Nachhaltigkeit

 

Das Ausgangsmaterial Stahl überzeugt unter anderem durch seine positiven Eigenschaften wie Stabilität und Langlebigkeit. Daher ist Stahl zur Herstellung von Profilsystemen, insbesondere für Sicherheitsanwendungen, geradezu prädestiniert.


nachhaltig denken – nachhaltig bauen
Dank hervorragender statischer Werte wird weniger Material benötigt. Stahlsysteme bewähren sich auch für Konstruktionen mit hoher Beanspruchung. Zahlreiche ältere Bauten stellen die lange Lebensdauer eindrücklich unter Beweis. Durch den Einsatz von Edelstahl entfällt die Oberflächenbehandlung und auch bei der Wartung ergeben sich signifikante Spareffekte. Am Ende des Produktlebenszyklus steht ein optimales Recyklieren, denn Stahl kann heute vollständig der Wiederverwertung zugeführt werden.

Neben ISO/TS 16949:2009 und ISO 9001:2008 sind wir schon seit Jahren nach dem Umweltmanagementsystem ISO 14001:2009 zertifiziert. Dies garantiert einen kontinuierlichen Prozess zur laufenden Optimierung aller Geschäftstätigkeiten, auch in Bezug auf einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

 

 

EPD Umwelt-Produkt-Deklaration Stahlsysteme

MINERGIE zertifizierte Elemente:

wärmegedämmte Türen 

wärmegedämmte Fenster und Verglasungen extra schlank 

 

 

Stahl: Umwelt- und Klimaschutz inklusive

 

Mit dem Einsatz von Profilsystemen aus Stahl tragen Sie aktiv zur Schonung der Umwelt bei.


Das Stahl-Informations-Zentrum Düsseldorf schreibt dazu: „Stahl leistet durch vielseitige Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, denn kein anderes Metall wird so umweltverträglich hergestellt wie Stahl. Hinzu kommt, dass ein geschlossener Werkstoffkreislauf besteht. Stahl kann ohne Qualitätsverlust vollständig und beliebig oft
 rezykliert werden. Das spart Rohstoffe und Energie.

Recycling-Weltmeister
Stahl ist der Werkstoff, der weltweit am meisten rezykliert wird. Selbst wenn man alle Materialien zusammennimmt, die in grösseren Mengen dem Recycling zugeführt werden, wie z. B Aluminium, Glas und Papier, ist die Menge des wiederverwerteten Stahls weit grösser. 530 Millionen Tonnen Stahlschrott waren es im Jahr 2008 – das sind 60 Mal so viel wie beispielsweise beim Aluminium-Recycling. Stahl ist mit
 grossem Abstand Recycling-Weltmeister!“

Weiterführende Informationen dazu: www.stahl-info.de 

Eine Studie zur Ökobilanz von Stahl
Der ökologische
 Fussabdruck von Stahl ist aufgrund der Multirecycling-Eigenschaften kleiner als bisher veranschlagt. Gleichzeitig bleibt die Qualität des Werkstoffs in jedem neuen Produktzyklus erhalten. Das zeigt eine Studie der Technischen Universität Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Finkbeiner. Sie beschreibt erstmals eine ganzheitliche und umfassende Ökobilanz-Methode für Stahl.

(Quelle: Stahl-Informations-Zentrum, www.stahl-online.de )

Nach dieser neuen Methodik, dem sogenannten Multirecycling-Ansatz (MRA),
 fliessen sämtliche Lebenszyklen des Werkstoffs, inklusive aller Recyclingprozesse, in die Ökobilanzierung ein.